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Notwendigkeit von Alkoholkontrollen

Trunkenheit im Straßenverkehr ist Schwedens größtes Verkehrsproblem. Um dieses zu bekämpfen, wird nun ein Testprojekt mit automatischer Alkoholkontrolle im Stockholmer Freihafen durchgeführt. Stena Lines Deutschlandterminal in Göteborg war mit Fokus auf schweren Verkehr Erster im Test. Zielsetzung in Stockholm ist es den gesammten Verkehr von den Fähren zu kontrollieren.

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Trunkenheit im Strassenverkehr wird mit neuer, effektiver Technik gestoppt. Bengt Svensson, Polizeikommissariat, Staatspolizeiamt.

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Die neue Technik ist einfach und erfordert keinen körperlichen Kontakt zum Mundstück. Liza Jacobsson, nationale Koordinatorin, Nüchterner Verkehr, Verkehrsamt.

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Großes Interesse in der EU. Arne Winerdal, durchführender Direktor des Verbund der Kraftfahrer für Nüchternheit (MHF).

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Neue Alkoholmessgeräte – eine Revolution für mehr Sicherheit. Sven Gunnar Olsson, Servotek.

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Wir glauben absolut daran. Jonas Larsen, nationaler Spezialist, Alkoholkontrollen des Zollamtes.

Trunkenheit im Strassenverkehr wird mit neuer, effektiver Technik gestopp

Interview mit Bengt Svensson, Polizeikommissariat, Staatspolizeiamt.

Das neue Instrument der Polizei beinhaltet, das alle Kraftfahrer/innen an einer ”Akoholschranke” im Stockholmer Freihafen anhalten müssen. Die Fahrer werden aufgefordert fest in einen Trichter zu pusten. Man pustet einfach mit einem Stoß, wie wenn man eine Kerze auspustet. Zwei Sekunden später ist die Analyse fertig: über oder unter der gesetzlichen Grenze 0,10mg/l Alkohol in der Atemluft oder 0,2 Promille im Blut.

Anfang September startet ein ausführliches Projekt, das alkoholisierte Fahrer/innen, die von den Fähren kommen, davon abhält aus dem Hafen und auf Schwedens Strassen zu fahren. Polizeikommissar Bengt Svensson, der die Hauptverantwortung für die Sicherheit auf den schwedischen Strassen trägt, fühlt sich sicher wenn das Projekt Ende des Sommers 2014 startet. Der Effekt unserer neuer Alkoholkontrolle wird offensichtlich sein, meint er.

– Kein/e alkoholisierter Fahrer/in kommt durch diese Kontrolle, stellt Bengt Svensson fest.

Die Sicherheit bei den neuen Alkoholtests mit genauer Infrarottechnik ist entscheidend, und zeigt sehr gute Resultate, erklärt Svensson. SKL, Schwedens kriminaltechnisches Labor, hat nach sehr genauer Kontrollen festgestellt, dass die neue Messtechnik hohe Qualität mit exakten Messergebnissen bietet.

– Das große Ziel ist, sämtliche Fahrzeuge kontollieren zu können, auch PKW.

Der Versuch mit der automatischen Alkoholkontrolle soll einige Monate dauern, und das Ziel ist alle KFZ-fahrer/innen zu kontrollieren. Svensson glaubt, das die neue, effektive und sichere Alkoholkontrolle auch einen vorbeugenden Effekt haben wird, da es auf den Booten Informationen geben wird, das alle Fahrer/innen einen Alkoholtest machen müssen bevor sie den Hafen verlassen, und auf die Strassen fahren dürfen.

– Alkoholkontrolle gibt. Hoffentlich sind die Fahrer/innen klug und bleiben nüchtern, sagt Bengt Svensson.

Der Versuch im Stockholmer Freihafen ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ämtern wie Polizei, Zollamt, Verkehrsamt und Küstenwache, der Firma Servotec und MHF (Verbund der Kraftfahrer für Nüchternheit), der die Initiativ e zu diesem Projekt ergriffen hat und es betreibt. Das Projekt wird auch vom Verkehrsamt unterstützt, welches den Versuch teilfinanziert.

-In einem Versuchsprozeß wie diesem, braucht es Entusiasten wie Tomas Jonsson von MHF, aber auch Bremsklötze wie mich. Man muß sich in derMitte treffen, und diese Zusammenarbeit funktionierte sehr gut, berichtet Bengt Svensson.

– In Schweden funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Organisationen gut, während unsere internationalen Kontakte von unserer Art zu arbeiten weiter entfernt sind und über unsere Zusammenarbeit staunen.

Viele sind vielleicht beunruhigt das es wegen der Alkoholkontrollen zu langen Wartezeiten im Hafen kommt, diese Sorge teilt Bengt Svensson nicht.

Nach dem Versuch im Göteborger Hafen wissen wir wieviel Zeit es braucht bis alle Fahrzeuge von der Fähre gefahren sind und den Hafen verlassen haben. Im Allgemeinen kommt es um den Stockholmer Freihafen immer zu Stockungen des Verkehrsflusses. Dadurch können wir alle Fahrzeuge kontrollieren ohne das es zu weiteren Verzögerungen kommt.

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Die neue Technik ist einfach und erfordert keinen körperlichen Kontakt zum Mundstück

Interview mit Liza Jacobsson, nationale Koordinatorin, Nüchterner Verkehr, Verkehrsamt.

-Die Technik der nächsten Generation beim Messen des Alkoholgehalts bei Kraftfahrern ist ohne Zweifel die jetzt in dem Projekt mit der automatischen Alkoholkontrolle angewandten Infrarottechnik.

Die Entwicklung hat uns eine unkomplizierte und schnelle Technik mit hoher Qualität gebracht, die jetzt auf dem Weg in verschiedene Systeme ist. Das ist sehr positiv, die automatische Alkoholkontrolle ist eine gute Lösung, die das Alkoholschloss im PKW und andere nüchternheitsfördernde Maßnahmen ergänzt, sagt Liza Jakobsson, nationale Koordinatorin, Nüchterner Verkehr, Verkehrsamt.

Wenn die großen Autofähren im Stockholmer Freihafen anlegen, sollen innerhalb von 30-40 Minuten 20-30 Lastwagen und 200-300 PKW die Fähre verlassen. Bevor die Fahrzeuge in die Alkoholkontrolle fahren, sollen sie von 2 Spuren auf 6 Spuren verteilt werden bevor sie nach der Kontrolle wieder in einer Spur gesammelt werden. Entsteht da kein Gedränge und Stau?

– Wir sind zu dem Schluß gekommen, dass das zeitmässig wohl kein Problem sein wird. In der Regel kommt es schnell zu Stockungen wenn die ankommenden Fahrzeuge von der Fähre sich in den fließenden Stockholmer Verkehr einfügen sollen. Dadurch werden wir genug Zeit haben alle Fahrzeuge zu kontrollieren, sagt Liza Jakobsson.

– Die neue Technik ist einfach und erfordert keinen körperlichen Kontakt zum Mundstück. Die Fahrer/innen können statt dessen mit leichten Stößen in Richtung Trichter pusten. Zwei Sekunden später ist das Resultat da. Über oder unter der gesetzlichen Grenze von 0,10mg/l in der Atemluft oder 0,2 Promille im Blut.

Vor 7 Jahren fuhr ein 46-jähriger Berufsfahrer von der Fähre in Trelleborg. Mit beinahe zwei Promille im Blut fuhr er sein 30 Tonnen schweres Fahrzeug Richtung Malmö. Auf der falschen Fahrbahnseite!

Es endete in einem Frontalzusammenstoß. Mama, Papa und die zwei Kinder, Elliot 17 Tage und Theodor 19Monate alt wurden sofort getötet. Eine weitere Person starb. Die Frage ist, ob diese tragische Katastrophe bei Svedala mit der, nun im Stockholmer Freihafen angewandten Technik hätte verhindert werden können.

– Absolut, sagt Liza Jakobsson. Wenn alle Fahrer/innen kontrolliert worden wären, hätte er mit diesem hohen Alkoholgehalt im Blut das Hafengelände nicht verlassen können, sagt Liza Jakobsson bestimmt. Durch Informationen über die automatische Alkoholkontrolle vor und während der Reise hoffen wir, dass ein Gespräch entsteht und alle verstehen was dort im Hafen vor sich geht. Fahrer die die Kontrolle passiert haben, werden zu ” Botschaftern” des Systems.

Das gesamte Projekt zeigt eine gute Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ämtern und anderen Akteuren für eine bessere Verkehrssicherheit. Das Wichtige bei dieser Aktion ist Leben zu retten und Unfälle mit schweren Verletzungen und anderen Schäden vorzubeugen.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit von Polizei, Zollamt, Verkehrsamt und Küstenwache, der Firma Servotec und MHF (Verbund der Kraftfahrer für Nüchternheit) ,der die Initiative zu diesem Projekt ergriffen hat und es betreibt. Das Projekt wird vom Verkehrsamt teilfinanziert.

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Großes Interesse in der EU

Interview mit Arne Winerdal, durchführender Direktor des Verbund der Kraftfahrer für Nüchternheit (MHF).

Unser aufsehenerregender Versuch mit der automatischen Alkoholkontrolle in Göteborg 2013 hat gezeigt dass das System funktioniert. Der Verkehr lief reibungslos durch die Kontrollen, Die Messungen laufen zügig und exakt, und sollte jemand ”rot” pusten, ist schnell jemand vor Ort der die Person mit zu hohem Promillegehalt rechtmäßig zur Rechenschaft zieht.

Arne Winerdal, durchführender Direktor bei MHF, stellt fest, das die Reaktionen auf den geplanten Aufbau der Alkoholkontrolle in Stockholm überwiegend positiv sind. Die 6 Kontrollstationen im Stockholmer Freihafen werden täglich 20-30 LKW auffangen wenn diese die Fähre verlassen. Außerdem werden 200-300 PKW kontrolliert. Der Versuch in Göteborg hat gezeigt das der Verkehrsfluss durch die Kontrollen nicht gestört wird.

– Wir hatten neulich Kontakt mit allen politischen Parteien im schwedischen Reichstag. Alle befürworten die automatische Alkoholkontrolle des MHF, sagt Arne Winerdal.

Es sieht so einfach aus wenn ein Auto an die Kontrollstation heranfährt. Der/die Fahrer/in pustet, nach wenigen Sekunden öffnet sich die Schranke und die Kontrolle ist durchgeführt.

– Aber es stecken viele Jahre Entwicklungsarbeit hinter dieser Technik. Wir arbeiten mit der Firma ServotekAB in Skåne zusammen, die die schnelle und exakte Messung hervorgebracht haben. Mit Hilfe von Infrarotstrahlen und jeder Menge Computerkraft kann die Kontrolle so einfach funktionieren.

MHF ist nach Einführung der automatischen Alkoholkontrolle auf viele positive Reaktionen von der Speditionsbranche, Ämtern, Regierung und Automobilvereinen gestoßen.

-”Motormännens Riksförbund” mit seinen 110 000 Mitgliedern hat uns für unsere Bemühungen ausgezeichnet. Niemand möchte das wir alkoholisierte Autofahrer/innen auf die schwedischen Straßen lassen wenn diese von der Fähre kommen, sagt Arne Winerdal.

Das Ziel des MHF ist es nun Alokoholkontrollen an allen schwedischen Fähranlagen zu installieren sobald die Versuchsperiode im Stockholmer Freihafen zum Jahreswechsel 2014/2015 abgeschlossen ist.

– So werden einige Leben auf den schwedischen erhalten bleiben, glaubt Arne Winerdal. Auch wenn nur jede/r 170ster Autofahrer/in in Göteborg einen erhöhten Promillegehalt hatte, bedeutet es viel für die Verkehrssicherheit gerade diese Fahrzeuge zu stoppen.

Durch MHF`s Meinungsbildung gegen Alkohol am Steuer wurde die Anzahl der Todesopfer im Strassenverkehr mit den Jahren deutlich reduziert. Heute sterben ca. 60 Personen im Jahr wegen Alkohol am Steuer.

– Das ist trotzdem ein Opfer pro Woche das sein Leben völlig unnötig verliert.

In Europa ist das Problem vielfach größer. Ca 6 000 Personen sterben jedes Jahr in der EU wegen Alkohol am Steuer.

– Der schwedische Versuch hat unter den Verkehrssicherheitsexperten in Brüssel für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Im Herbste 2014 kommen sie zum Studienbesuch zum Stockholmer Freihafen um sich die Technik vor Ort und im der Praxiseinsatz anzusehen.

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Neue Alkoholmessgeräte- eine Revolution für mehr Sicherheit

Interview mit Sven Gunnar Olsson, Servotek.

In das Alkoholmessgerät zu pusten ist eine Revolution, Sven Gunnar Olsson, Gründer der Firma Servotek, hat einen Apparat hervorgebracht, der die Prozedur einfacher, schneller und noch vertrauenswürdiger macht. Ende des Sommers wird dieser im Zusammenhang mit Schranken als automatische Alkoholkontrolle im Stockholmer Freihafen installiert werden. In Zukunft kann er auch an anderen Stellen, wie risikoreichen Arbeitsplätzen und bei größeren Veranstaltungen zur Anwendung kommen.

Sven Gunnar Olsson ist ”Vater” des modernen Respirators und wurde zum Ehrendoktor der Medizin ernannt. Das ist Wissen aus Erfahrung die zu dem neues Alkoholmessgerät das geführt hat, das Ende des Sommers mit der Alkoholschranke im Stockholmer Freihafen eingeführt wird. Eine Messung, die in wenigen Sekunden durchgeführt ist.

Wenn ein/e Kraftfahrer/in von der Fähre fährt, passiert er/sie eine Schranke, die mit dem neuen Alkoholmessgerät von Servotek ausgerüstet ist. Dort gibt er/sie eine Atemprobe ab (siehe Bild). Dies dauert einige Sekunden. Die neue Technik beinhaltet, das ein Pusten ausreicht, nicht einmal physischer Kontakt mit dem Mundstück ist nötig. Wenn der/die Fahrer/in nüchtern ist, öffnet sich die Schranke.

Wenn jemand einen zu hohen Promillegehalt hat, wird zusätzlich eine Messung mit einem Messgerät der Polizei vorgenommen.

  • Die neue Messmethode gibt ein genausogutes Ergebnis wie eine Blutprobe, sagt Sven Gunnar Olsson und hebt die Vorteile hervor:
  • Das Instrument misst exakter als andere, verfügbare Methoden die mit dieser zu vergleichen sind.
  • Die Messung benötigt keinen Körperkontakt, keine körperliche Anstrengung und keine Verbrauchsteile.
  • Ein Instrument kann bis zu 600 Personen pro Stunde analysieren.
  • Die Messungen sind ganz automatisch und können ohne Assistens durchgeführt werden. Das Ergebnis kann direkt vor Ort angezeigt werden und/oder auf einer weiter entfernt liegenden Anlage.

Der Platz reicht nicht aus um die gesamte Methode zu erklären. Die Technik basiert darauf, das der Analysator schneller das Verhältnis zwischen Alkohol und Wasser berechnen kann als die absolute Konzentration. Da Alkohol und Wasser von Störungen wie etwa Temperatur gleich beeinflußt werden, wird das Ergebnis dadurch nicht verfälscht und der Wert ist sehr stabil.

Wird im August in Betrieb genommen

MHF hat die Ideen mit der Alkoholschranke lange vorangetrieben. Und Ende des Sommers wird die Anlage mit der Technik von Servotek diesmal in Stockholm in Betrieb genommen. Sven Gunnar Olsson sieht große Möglichkeiten für zukünftige Anwendungsgebiete.

– Es ist eine Sicherheitsfrage für alle Menschen. Das Messgerät kann an risikoreichen Arbeitsplätzen wie zum Beispiel Flugplätzen, sowohl für Piloten, als auch Passagiere angewandt werden.

– Die Methode wird bereits von mehreren öffentlichen Verkehrsanbietern angewandt und ist eine Alternative zum Alkoholschloß, welches gewartet, ausgetauscht und kallibriert werden muß.

– Es kann auch auf großen Veranstaltungen, mit großen Menschen ansammlungen verwendet werden. Das würde für die Sicherheit viel bedeuten, hebt Sven Gunnar Olsson hervor.

– Eine Revolution für mehr Sicherheit.

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Wir glauben absolut daran

Inteview mit Jonas Larsen, nationaler Spezialist, Alkoholkontrollen des Zollamtes.

– Ich glaube an die neue Technik. Der Test, bei dem man einen kurzen Atemstoß in einen Trichter abgibt und nach 2-3 Sekunden ein Ergebnis hat, ist eine richtige Revolution im Vergleich zur derzeitigen Technik.Das sagt Jonas Larsen, nationaler Spezialist, Alkoholkontrollen des Zollamtes.

Die Ämter, Organisationen und Firmen, die hinter diesem Projekt stehen, das im Spätsommer im Stockholmer Freihafen eingeführt wird, haben große Erwartungen. Das Spannende ist, das diesmal der gesammte Verkehr kontrolliert wird. Wenn es funktioniert wie man erwartet, rechnet man damit, das die automatischen Alkoholkontrollen an allen schwedischen Häfen eingeführt wird.

– Wir glauben absolut daran, sagt Jonas Larsen, und weißt darauf hin, das es viele Informationen über die automatischen Alkoholkontrollen, und was die Fahrer/innen erwartet wenn sie die Fähre verlassen, auf den Booten geben wird.

Vielleicht wird es in diesem Versuch nicht perfekt laufen, dann müssen wir den Test verfeinern, sagt Larsen.

– Der Test beinhaltet, das die Fahrer/innen 2-3 Sekunden in einen Trichter pusten sollen. Das genügt. Das hört sich imVergleich zur heutigen Technik, bei der man in ein Instrument pusten und dabei die Lungen leeren muß, sehr gut an. Die neue Technik macht die Prozedur viel einfacher. Sie wirkt auch ziemlich sicher, sagt Jonas Larsen.

MHF betreibt das Projekt, aber die Hauptverantwotung liegt bei der Polizei.

Auch wenn Jonas Larsen vom Zollamt findet, das die automatische Alkoholkontrolle ein sehr gutes Projekt ist, so zieht er keine voreiligen Schlüsse.Er meint es bleiben einige Fragen offen, unter Anderem zu sehen welche Konsequenzen es hat,das kein Personal vor Ort ist.

– Der Versuch wird eine große Präventivwirkung haben, da die Fahrer/innen wissen das sie im Hafen einen Alkoholtest machen müssen. Das wird der größte Effekt sein, glaubt Jonas Larsen vom Zollamt.

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Fakten um Trunkenheit im Straßenverkehr in Schweden

  • Jeden Tag fahren 12000 Fahrzeugführer/innen alkoholisiert – circa 4,6 Millionen pro Jahr.
  • In manchen Häfen kommt Trunkenheit im Straßenverkehr doppelt so oft vor als im übrigen Verkehr.
  • In manchen Häfen ist die Lage so ernst, das jeder 62. kontrollierte Fahrer/in wegen Trunkenheit, oder grober Trunkenheit im Straßenverkehr gefaßt wird.
  • Jeden Tag sterben ein bis zwei Personen aufgrund von Trunkenheit im Straßenverkehr.
  • Mehr als 1000 Personen werden jedes Jahr aufgrund von Trunkenheit im Straßenverkehr schwer verletzt.

Was meinen Sie?
Wie hat die Alkoholkontrolle im Stockholmer Freihafen Ihrer Meinung nach funktioniert? Klicken Sie auf diesen Link und füllen Sie den Fragebogen aus. Den Fragebogen finden Sie ebenfalls auf den Fähren.

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